Second Brain
im Repo, versioniert mit GitDie KI weiß, was entschieden wurde und warum, statt jedes Mal bei null anzufangen. Wissen in neun Typen, von Entscheidungen bis zu technischen Schulden, mit Skripten für Suche, Verlinkung und Prüfung.
Hi, ich bin Dominik.
Welche Aufgaben kann KI bei euch übernehmen, wie bekommt sie den richtigen Kontext, und wo sind die Grenzen? Ich konzipiere und empfehle, euer Team setzt um. So bleibt das Wissen im Haus.
Kostenlos, 20 bis 30 Minuten. Ich nehme bewusst nur wenige Projekte parallel an.
10 Risiken gefunden, 6 davon hochBetriebsmodell für fünf Automationen, von der Geschäftsführung abgenommen.
Impulsvortrag „KI im Arbeitsalltag“Für ein Softwareunternehmen, im internen Wissensformat am Morgen.
Düsseldorfkomplett remote
Kein ausgedachtes Beispiel: Das hier stammt aus BrewMind, meiner eigenen Espresso-App, die ich mit KI-Agenten baue. Im Kasten ein gekürzter Auszug aus dem Kontext, den jede KI-Sitzung dort mitbekommt. Dasselbe Vorgehen übertrage ich auf euer Team.
AGENTS.mdAuszug, gekürzt## Was Tooling NICHT erzwingt
- Stores halten State, keine Logik.
Logik lebt in services/.
- Duplikation ist billiger als die
falsche Abstraktion.
- Features außerhalb des Phasenplans:
Issue mit Label „geparkt“, nicht bauen.
## Issues
Dominik sieht, wo er ran muss.
Ein Agent sieht, was er bauen darf.
- dran: dominik (Gerät, Konto, Geld)
- dran: entscheidung (Code wartet)
- dran: agent (darf gebaut werden)
## Delegation
- Suchen, Umsetzen: günstiges Modell
- Architektur, Schema: starkes Modell
- Bleibt oben: entscheiden, committen
AGENTS.md oder CLAUDE.md. Das Prinzip ist überall gleich.Eine Datei allein reicht nicht. Damit KI wirklich mitarbeitet, braucht sie ein Gedächtnis, feste Abläufe und klare Übergaben. So ist das bei BrewMind aufgebaut, und so ein Setup konzipiere ich für euer Team.
Die KI weiß, was entschieden wurde und warum, statt jedes Mal bei null anzufangen. Wissen in neun Typen, von Entscheidungen bis zu technischen Schulden, mit Skripten für Suche, Verlinkung und Prüfung.
Spart Tokens und damit Geld. Ein Index entscheidet, welches Wissen in die Sitzung kommt. Was zuletzt passiert ist, verdichtet eine Abschluss-Routine ins Gedächtnis, wie eine Schlafphase.
Keine Arbeit geht verloren. Plan, Mission und Git halten fest, wo es steht, und eine neue Sitzung macht genau dort weiter.
Gleiche Qualität bei jedem Durchlauf. Feste Abläufe für Planung, Umsetzung, Diagnose und Audit, geplante Jobs prüfen das Gedächtnis gegen den Code.
Kein Lock-in. Das Wissen liegt als einfaches Markdown im eigenen Repo, Skills sind per Symlink in die Werkzeuge eingebunden. Wechselt das Werkzeug, bleibt das Wissen.
So arbeite ich: Ich konzipiere und empfehle, euer Team setzt um, ich prüfe den Umsetzungsstand gegen das Konzept.
Ist-Stand anschauen, mit den Beteiligten sprechen.
Zielbild und priorisierte Empfehlungen.
In eurem Tempo, mit euren Leuten.
Umsetzungsstand gegen das Konzept, konkretes Feedback.
Und dann von vornmit den nächsten Prioritäten, so oft ihr es braucht.
Ein Schwerpunkt: KI im Arbeitsalltag. Dazu Automatisierung und CI/CD als technisches Fundament.
Mein Schwerpunkt
Ich zeige, wie ihr LLMs wie Claude oder ChatGPT, Assistenten und Agenten in eure echte Arbeit einbaut: mit dem richtigen Kontext, sinnvollen Workflows und einem Blick auf Kosten und Grenzen.
Fragen, die danach beantwortet sind
Automatisierung
Skripte, Workflows und KI-Agenten, die wiederkehrende Arbeit übernehmen. Und zwar so, dass sie zuverlässig laufen und jemand merkt, wenn nicht.
Auch zur Absicherung bestehender Automationen.
Das technische Fundament
Pipelines, die euch Arbeit abnehmen. Als Review und Konzept, die Umsetzung macht euer Team.
Ich arbeite selbst jeden Tag mit KI. Diese Leitsätze haben sich dabei bewährt, unabhängig vom Hersteller.
Keine Dauerberatung. Jeder Schritt hat ein klares Ergebnis und einen Preis, den wir vorher festlegen.
Etwa 20 bis 30 Minuten, per Video oder Telefon.
Der leichteste Einstieg
15 bis 60 Minuten plus Fragerunde, remote per Video. Zugeschnitten auf euren Arbeitsalltag, von den Grundlagen bis zu konkreten Workflows.
Für KI-Einsatz, Automatisierung oder Pipelines
Ich schaue mir euren Ist-Stand an und spreche mit den Beteiligten. Daraus entstehen ein Zielbild und Empfehlungen, die euer Team direkt umsetzen kann.
Wenn euer Team ein Stück umgesetzt hat
Ich prüfe den Umsetzungsstand gegen das Konzept, gebe konkretes Feedback und wir legen die nächsten Prioritäten fest.
Einzeln beauftragbar
Einzelne Themen gezielt konzipieren: KI-Workflows für ein Team, Kontext- und Token-Strategie, Pipeline-Review, Automationen absichern.
Kein Risiko über den Schritt hinaus. Den Preis legen wir nach dem Erstgespräch fest. Nach jedem Schritt könnt ihr aufhören, ohne Folgekosten.
Anonymisiert, aber konkret. Keine Logos, keine erfundenen Zitate.
Erst Entwickler, dann CI/CD und Plattform, heute dazu KI im Arbeitsalltag. Die Stationen im Überblick.
Während der IT-Ausbildung ein Online-Spiel mit eigener Website, Datenbank und einem Map-Editor in C++ entwickelt. Bis zu 72 Spieler gleichzeitig, die Community baute mit dem Editor eigene Karten.
Fullstack mit Java/Spring Boot, React und PHP/Symfony. Migrationen von JSF auf React und Spring Boot mitgetragen, Altlasten abgebaut, neue Technologien evaluiert und etabliert. Aus Studium und eigenen Projekten dazu Python, C# und C++.
Die Pipeline eines Kernteams aufgebaut: Docker, Review-Container für jede Änderung, Tests Ende zu Ende automatisiert und laufend auf Tempo optimiert.
Interne TechTalks zu CI/CD und Automatisierung. Neue Arbeitsweisen wie Conventional Commits so eingeführt, dass das Team sie heute selbstverständlich nutzt.
Täglich mit Claude, für Reviews zeitweise zusätzlich Codex, im Hackathon Modelle über LiteLLM verglichen. Was ich empfehle, habe ich vorher selbst ausprobiert, im Job und an BrewMind.
Platform Engineering, DevOps und Architektur: wiederverwendbare GitLab-CI-Components als Firmenstandard, Kubernetes mit Helm auf Azure, Semantic Release, Testcontainers. Erster Ansprechpartner für GitLab CI im Unternehmen.
Lieber vorher ehrlich als hinterher enttäuscht.
Stand: Oktober 2026
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib mir an kontakt@tegrovio.de.
Nein, bewusst nicht. Ich arbeite in Konzeption, Empfehlung und Review. Euer Team setzt um, dadurch bleibt das Wissen im Haus und ihr seid nicht von externen Umsetzern abhängig.
Nein. Ein Impulsvortrag startet bei den Grundkonzepten und holt euch dort ab, wo ihr steht. Wer schon Erfahrung hat, steigt tiefer bei Werkzeugen, Agenten und Automatisierung ein.
Das hängt von euren Daten, eurem Budget und dem ab, was ihr schon nutzt. Ich arbeite selbst täglich mit Claude, die Prinzipien gelten aber genauso für ChatGPT, Copilot und andere. Ich verkaufe keine Lizenzen und bin an keinen Hersteller gebunden.
Ich nehme bewusst nur wenige Projekte parallel an. Interviews, Reviews und Vorträge planen wir vorher fest ein, damit ihr euch auf die Termine verlassen könnt.
Vertraulich. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreibe ich gern. Referenzen nenne ich nur anonymisiert, so wie auf dieser Seite.
Nein, ich arbeite ausschließlich remote, per Video oder Telefon. Das gilt auch für Interviews, Reviews und Vorträge. Für euch fallen dadurch keine Reisekosten an.
Zum Fixpreis oder pauschal, je nach Format. Den Umfang legen wir vorher fest. Als Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.
Schreib mir in zwei Sätzen, wo ihr gerade steht und was ihr vorhabt. Ich melde mich mit einem Terminvorschlag für das Erstgespräch.
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